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Damenbekleidung Der Mode sind keine Grenzen gesetzt. Kaum hat man sich an den neusten Trend gewöhnt, folgt auch schon der nächste. Gerade Frauen hat die Modewelt einiges zu bieten, neben den verschiedensten Kleidungsstilen, Farben und Schuhen stehen der Frau zum Verschönern unzählige Accessoires wie Handtaschen, Tücher oder Gürtel zur Verfügung. Bei der Wahl der Kleidung achtet der Großteil der Frauen darauf, ihre weiblichen Reize zu unterstreichen.
Der Schnitt und die Farbe der Kleidung können, geschmackvoll eingesetzt und kombiniert die Persönlichkeit unterstreichen und dem individuellen Typ schmeicheln. Farb- und Typberater können hier mit Rat und Tat zu Seite stehen, sie finden schnell heraus ob Frau eher Winter-, Herbst-, Sommer- oder Frühlingstyp ist. Durch den richtigen Schnitt und richtig eingesetzte Farben lassen sich auch gewisse Problemzonen, die fast jeder hat, gekonnt kaschieren. Umstandsmode, mit der man in vergangener Zeit eher Latzhosen verbunden hat, passt sich den Bedürfnissen schwangerer Frauen nicht in Bezug auf Bequemlichkeit, sondern auch von der modischen Optik her, an. Mollige Frauen bevorzugen meist weite und schwarze Kleidung, ganz nach dem Sprichwort: Schwarz und weit macht schlank. Eine Vielzahl von Designern, die sich ganz auch die stärkeren Damen spezialisiert haben, beweisen mit frechen und farbenfrohen Kollektionen das Gegenteil.
Für jeden Anlass wird die passende Kleidung geboten, für die Oper, das lange Abendkleid für die Cocktail-Party das kleine Schwarze, für die Freizeit Jeans und Pullover, für die Fitness die hippe Sportbekleidung und für den Beruf das Businesskostüm. Den größten Einschnitt in der Damenmode bewirkte wohl der Minirock. Von vielen verpönt, von den meisten Männern sehr begehrt, wurde er 1964 von der Engländerin Mary Quant entworfen und ist auch heute noch sehr gefragt, insbesondere für die Tennies in Form von College- oder Army-Outfits. |
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Wissenswertes |  |
Geburt und Rückkehr des Minirocks
1964 entwarf die Engländerin Mary Quant dieses zehn Zentimeter über dem Knie endende Röckchen. Über Nacht wurde der Mini so populär wie kein anderes Kleidungsstück und die Industrie hatte Probleme mit der Fertigung dieser heißbegehrten Ware nachzukommen. In Punkto Sittlichkeit und Moral wurde er jedoch auch verpönt, da er für viele als sexuelles Reizobjekt abgestempelt wurde. In den 70ern wurde der Minirock durch den Midi-Rock abgelöst, der bis zur Mitte des Unterschenkels reichte Er wurde durch den Maxirock, der "Uniform" der weiblichen Hippies ergänzt.
Als Alternative wurde auch der sog. "Kni-Be" angeboten was soviel bedeutete wie "kniebedeckt". Seit Mitte der 80er Jahre versuchte der Mini immer wieder, ins Modebild zurückzukehren, schaffte es aber erst wieder Mitte der 90er. Seit der Jahrtausendwende ist der Minirock wieder voll im Trend, kürzer als je zuvor und in vielen Varianten, die mehr oder weniger tragbar sind: Vom Kuhfell bis Latex und vom höchstwertigen Kashmir bis hin zum Kettenpanzerrock. Alles ist möglich und "fast" erlaubt.
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