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Fashion und Mode Ein gepflegtes, modisches und geschmackvolles Outfit gibt Selbstvertrauen und erleichtert - nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen - den beruflichen Alltag. Und gutes Aussehen muss nicht teuer sein.
Wer im Blickpunkt stehen und vielleicht ein wenig provozieren will, für den gibt es eine Menge "ausgeflippter" Klamotten, vom Ultramini bis zum Gothic Punk Outfit. Wer nicht ganz so mutig ist oder eher die leiseren modischen Töne liebt, kleidet sich eher klassisch. Aber in jedem Fall "machen Kleider Leute". Allerdings ist Mode um jeden Preis nicht zu empfehlen. Einige kleine Regeln bezüglich des Schnittes, der Materials und der Farbe sollten beachtet werden. Der Weg zu einer Typberatung kann sich lohnen, wenn man sich unsicher ist. Hier stellt sich schnell heraus, ob man eher zum Winter-, Herbst-, Sommer- oder Frühlingstyp gehört. Mit der Wahl der Kleidung sollte auch auf die Farben des Make-ups und der Accessoires geachtet werden. Unliebsame Fettpölsterchen können mit Hilfe der Kleidung kaschiert werden. Gerade mollige Frauen trauen sich oftmals nicht, bestimmte Kleidungsstücke zu tragen. Enge und unbequeme Kleidungsstücke tun der Figur ebenso wenig gut, wie "weite Säcke", mit denen man glaubt, schlanker zu wirken. Die Mode wechselt so schnell wie die Jahreszeit, aber irgendwann kommt alles wieder, so z.B. die gute alte Schlaghose, die in den siebziger Jahren modern war, entwickelte sich zum Moderenner.
Das Angebot reicht von spezifischer Damen- und Herrenmode, über die Teeniemode bis hin zu Unisexartikeln, die von beiden Geschlechtern getragen werden. Dazu gehören beispielsweise klassische Jeans und Sweatshirts, obwohl Frauen sich auch durchaus in kuscheligen Männerklamotten wie weite Herrenhemden wohl fühlen. Im Büro wir meist schlichte, klassische Kleidung wie Kostüm oder Anzug bevorzugt, in handwerklichen Berufen dient die Kleidung meist als Schutz vor Schmutz oder Verletzungen. Geteilter Meinung ist die Gesellschaft allerdings bei Mänteln oder anderen Kleidungsstücken aus Pelz. Die einen verachten es, die anderen lieben es, weil es so schön warm hält und... teuer ist. Für Tierfreunde und weniger gut Betuchte gibt es Tierhaarersatz - als Web-oder Kunstpelz bekannt. Doch egal in welcher Kleidung man steckt, die Hauptsache ist, dass man sich wohlfühlt. Umso besser, wenn es auch den anderen gefällt. |
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Kleine Typenlehre |  |
Welcher Typ sind sie?
Der Wintertyp Hautfarbe: hell Haarfarbe: dunkel Augenfarbe: blau (diverse Varianten) oder auch braun Optimale Farben: klar und kräftig, z.B. Rot, Blau, Pink, Grautöne, Zitronengelb, Schwarz und Weiß Ausstrahlung: selbstbewusst, stark und energievoll Nicht geeignete Farben: Braun, Gold und Orange
Herbsttyp: Hautfarbe: weißrosa (sonnenempfindlich) oder auch goldbraun (schnellbräunend) Haarfarbe: Rot, Braun oder Honig Augenfarbe: braun oder grün Optimale Farben: Erdtöne bis Dunkelbeige, Dunkelorange, Senffarben, Bourdeauxrot, Olivfarben, Petrolfarben Ausstrahlung: natürlich, bodenständig und warm Nicht geeignete Farben: Pastelltöne und leuchtende Töne
Sommertyp: Hautfarbe: hell bis leicht gebräunt Haarfarbe: blond (diverse Varianten) Augenfarbe: blau Optimale Farben: zartes Pastell, z.B. Rosa, Hellblau, Flieder, Mintgrün, sanfte Grautöne, Wollweiß und Himbeere Ausstrahlung: elegant und feminin Nicht geeignete Farben: kräftige Töne wie Rot oder Dunkelblau
Frühlingstyp: Hautfarbe: warm und gelblich Haarfarbe: mittelblond bis mittelbraun Augenfarbe: blau und grün Optimale Farben: leuchtende Gelb- und Orangetöne und Apfelgrün Nicht geeignete Farben: Pastell- und Erdtöne
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